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Durchblutungsstörungen? Das haben doch nur alte Menschen! Stimmt. Arteriosklerose, d.h. Gefäßverkalkung in den großen Schlagadern und die daraus entstehende gestörte Durchblutung betrifft tatsächlich eher die 60+ Generation. Was aber kaum jemand weiss: auch ohne Vorliegen von Arteriosklerose kann es zu massiven Störungen der Durchblutung kommen. Und hiervon sind mehr und mehr auch jüngere Menschen betroffen. Denn: durch Stress, Rauchen und ungesunde Ernährungs- und Bewegungsgewohnheiten gerät besonders die Durchblutung der winzigen Kapillargefäße - Mediziner nennen das „Mikrodurchblutung“ ins Stocken. Ein gefährlicher Prozess, der erhebliche Auswirkungen auf den Organismus hat.
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Denn im Bereich dieser winzigen Blutgefäße spielen sich faszinierende Vorgänge ab, die für den Körper eine lebenswichtige Bedeutung haben. Nur über diese Mikrogefäße wird jede einzelne Zelle mit dem notwendigen Sauerstoff und auch Nährstoffen versorgt. Im Gegenzug werden giftige Stoffwechselabbau-Produkte aus den Zellen „entsorgt“.Funktioniert dieses ausgeklügelte System nicht oder nicht richtig, sind die Zellen in akuter Gefahr. Bei dauerhaftem Sauerstoffmangel schliesslich sterben die Zellen ab.
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Verbesserte Zirkulation weißer Blutkörperchen durch Mikrogefäße
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Passiert dies bei einer einzigen Zelle ist das kein großes Problem - stirbt eine größere Anzahl von Zellen innerhalb eines Gewebes aufgrund von Sauerstoffmangel, z.B. im Herzmuskelgewebe, ab, so drohen schwerwiegende Schäden wie z.B. ein Herzinfarkt.
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stark verbesserte Blutzirkulation nach 4 Wochen Roekan-Therapie
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Das Tückische: Störungen der Mikrodurchblutung machen sich nicht sofort bemerkbar. Es gibt jedoch einige Warnzeichen, die man beachten sollte: man fühlt sich nicht mehr fit und belastbar, man ist müde und schlapp, man hat ständig kalte Hände und Füsse. Dies gilt besonders für Personen mit Diabetes, Bluthochdruck, erhöhten Blutfettwerten aber auch für Menschen mit Dauerstress, für Raucher und Übergewichtige.
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Denn sie haben ein erhöhtes Risiko für Störungen der Mikrodurchblutung. Hier gilt generell: die Mikrodurchblutung verbessern.
Wechselduschen, viel Trinken, eine gesunde Ernährung und viel Bewegung haben sicherlich einen positiven Effekt auf die Mikrodurchblutung. Ist die Durchblutung der winzigen Gefäße bereits in Mitleidenschaft gezogen, reichen diese allgemeinen Maßnahmen jedoch oft nicht aus. Hier kann man sich Rat in der Apotheke holen. Dort rezeptfrei erhältlich ist ein pflanzlicher Spezialextrakt (Rökan plus) aus den Blättern des japanischen Tempelbaumes. Neben der Verbesserung der Mikrodurchblutung hält dieses Naturarzneimittel noch andere erstaunliche Wirkungen parat: mit seinen Radikalfänger-Eigenschaften reduziert Rökan plus die Anzahl der schädlichen freien Radikale im Körper - die z.B. bei Stress vermehrt entstehen - und stärkt die körpereigenen Abwehrsysteme.
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