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Droge
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Konsumform
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Wirkung kurzfristig
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Wirkung langfristig
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Haschisch
wird aus dem Harz der in Blüte stehenden, weiblichen Hanf-Pflanze gewonnen, geknetet und zu Platten gepresst
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mit Tabak gemischt und geraucht, in Speisen verarbeitet, als Tee getrunken
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verminderter Antrieb bis Apathie, gehobene Stimmung (Euphorie), Denkstörungen, Konzentrations- und Aufmerksamkeitsstörungen, Wahrnehmungsstörungen, verminderte Kritikfähigkeit, Veränderung von Mimik und Gestik, Bewegungsauffälligkeiten, Blutdruckabfall, Herzrasen, erweiterte Pupillen, Mundtrockenheit
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psychische Abhängigkeit, Wesensveränderung, Passivität und Interesselosigkeit, Unfähigkeit, familiäre und gesellschaftliche Alltagsanforderungen zu bewältigen, eingeschränkte Lernfähigkeit
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Marihuana
ist ein Gemisch von getrockneten, zerriebenen Blättern und Blüten des Hanf mit wesentlich schwächerer Wirkstoffkonzentration als Haschisch

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als Zigarette mit normalem Tabak gemischt und geraucht
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gehobene Stimmung, gesteigerte Kontaktfreudigkeit, Antriebsverlust, Gleichgültigkeit, Sinnestäuschungen, räumliche u. zeitliche Desorientiertheit, Halluzinationen, Sinnesschwankungen bis hin zu Angstgefühlen
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Konzentrationsstörungen, Erschöpfungszustände, Verlust der Leistungsfähigkeit, psychische Abhängigkeit bei Langzeiteinnahme
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Kokain
Blätter des südamerikanischen Coca-Strauches, Kokain wird als Hauptwirkstoff extrahiert und als weißes flockiges Pulver angeboten

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geraucht, inhaliert, geschnupft, in seltenen Fällen gespritzt
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Übererregung des ZNS sofort nach Einnahme
- stark aufputschend, Kälte-Hunger-, Durst-, u. Müdigkeitsgefühl werden unterdrückt, euphorische Allmachtsgedanken, Selbstüberschätzung, Hemmungslosigkeit, als Folge Delirium mit Bewusstseinsstörungen, Aggressionsneigung und Halluzinationen, im weiteren Verlauf Magenschmerzen, Muskelschmerzen, Reizbarkeit, Depressionen, Angst- und Panikzustände, Kreislaufstörungen
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starke psychische Abhängigkeit bereits nach der ersten Einnahme möglich, Wahnideen, tiefe Depressionen, Halluzinationen, Gehirnschäden, Abmagerung, chronische Entzündungen der Nasenschleimhäute, Schäden an den Blutgefäßen
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Crack
wird auf der Basis von Kokain hergestellt, kleine mattbraune Salzbröckchen
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oral, in speziellen Glaspfeifen inhaliert bzw. geraucht
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Eintritt des Rausches bereits nach wenigen Sekunden, Symptome intensiver als bei Kokain, Rauschzustände lassen schnell nach, Abhängigkeit kann bereits nach 1.Einnahme eintreten, schneller körperlicher und seelischer Verfall -schwere Herz-Kreislauf-Störungen, Appetitlosigkeit und schizophrenieähnliche Zustände, Lebensgefahr bei Überdosis!!!
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Physische und psychische Abhängigkeit bei Dauergebrauch, schwere Entzugserscheinungen (ähnl. Kokain), Depressionen, Halluzinationen, Verfolgungswahn auch noch Jahre nach der letzten Einnahme
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Opium
eingetrockneter Milchsaft der noch unreifen Fruchtkapseln des Schlafmohns (Roh-Opium), Rauch-Opium wird in einem sehr komplizierten Herstellungsverfahren aus Roh-Opium entwickelt
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inhaliert (Rauch-Opium), in Alkohol gelöst und getrunken (Laudanum), gegessen (Opium-Pulver), als Injektion mittels Spritze (Tinktur)
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schmerzstillend, betäubend, Euphorie, Gewöhnung führt zu häufigerer Einnahme bei steigender Dosierung, Appetitlosigkeit, Antriebsschwäche, Verstopfung, Kreislaufstörungen, Erbrechen, Pupillenverengung, Beruhigung, Schlafauslösung
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seelische u. körperliche Abhängigkeit bei Dauermissbrauch, Apathie, Urteils- und Konzentrationsfähigkeit schwindet, Atemlähmung, Gewichtsverlust, Impotenz, Entzugserscheinungen (Muskelschmerzen, Erbrechen, Depressionen)
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Heroin
gefährlichstes Rauschgift
weißes bis bräunliches Pulver wird in mehreren Schritten aus Opium bzw. Morphin gewonnen, Zusatzstoffe wie Strychnin und Coffein sollen die anregende Wirkung steigern, als Streckmittel wird Trauben- oder Milchzucker und Zitronensäure verwendet
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oral, Injektion, geraucht, auf erhitzter Folie inhaliert, selten geschnupft
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beeinflusst das gesamte ZNS, allgemeine Sedierung und Entspannung, Schmerz- und Angstgefühle werden kurzzeitig blockiert, anfänglich starke Euphorie, Verblassen der Sinneswahrnehmung, schnell seelische und körperliche Abhängigkeit, Bewusstlosigkeit bis hin zu Atemlähmung mit Todesfolge, Todesfälle aufgrund von Überdosierung, giftigen Beimengungen (Kalk, Insektenvernichtungsmittel, Waschpulver) oder durch Ersticken an Erbrochenem
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Persönlichkeitsabbau, Konsument wird reizbar, aggressiv, egozentrisch, Abmagerung bis hin zu körperlichem Verfall, Entzugserscheinungen (innere Unruhe, Schwitzen, Schlafstörungen, Krämpfe, Fieber, Erbrechen, Durchfall, Infektionsgefahr bei Benutzung der Spritzen von mehreren Personen (Aids, Gelbsucht, Geschwüre)
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LSD
wirkt schon in geringsten Mengen (1000stel g)

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in Trägermaterialien als „Trips“ eingebettet z.B. Fließpapier mit Comicdarstellungen, winzige Zuckerstückchen Pillen, Kapseln mit Pulver
Eine Wirkstoffaufnahme über die Haut durch Klebebilder ist nicht möglich, wird aber in den Medien fälschlicherweise verbreitet!
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Wahrnehmungsstörungen, Wahnerlebnisse, schwankende Stimmungslage, positive und negative Gefühle werden verstärkt, gestörtes Bewusstsein, Halluzinationen und krankhafte Selbstüberschätzung,
8-12 Std. Wirkungsdauer
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starke psychische Abhängigkeit, Persönlichkeitsveränderungen, Schizophrenie u.a. psych. Krankheiten
Echorausch (unvermittelt auftretende Rauschzustände, Wochen und Monate nach dem letzten LSD-Konsum)
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Synthetische Drogen
(Psychostimulanzien)
in illegalen Labors hergestellt
die chemische Zusammensetzung des Ausgangsstoffes wird verändert bzw. ohne natürliche Grundlage wird eine neue Droge entworfen
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Pulver, Kapseln, Tabletten, Pillen oder Flüssigkeiten werden geschluckt, gespritzt, "gesnieft"
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Konzentrationsfähigkeit und Leistungsbereitschaft nehmen zu, Ermüdungsschwelle des Körpers wird angehoben, Reserven des Körpers angegriffen, Rededrang, Selbstwertgefühl und Spontaneität erhöht, mangelnde Kritikfähigkeit, erhöhte Risikobereitschaft.
Herz-Kreislauf-Kollaps
Euphorie, Risikobereitschaft, Aggressivität
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typische Vergiftungserscheinungen: Verwirrtheit, übermäßiges Schwitzen, Appetitlosigkeit, Händezittern
nach hohen Dosen: Psychosen, Halluzinationen, schwere psych. Störungen
nach hohen Dosen auch Wirkung außerhalb des ZNS (erhöhter Blutdruck, Wärmestau, Verengung der Herzkranzgefäße, Herzrhythmusstörungen bzw. Herzinfarkt oder Tod)
psychische Abhängigkeit nach wiederholter Einnahme
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Schnüffelstoffe
Grundlagen sind in der Regel lösungsmittelhaltige Artikel aus dem Haushalt- und Bastelbereich (z.B. Sprays Nagellacke, Filzschreiber, Klebstoffe, Lacke, Entfroster, Insektenvertilgungsmittel)

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wird inhaliert, entweder in Plastiktüte gefüllt und eingeatmet, oder über getränkte Tücher aufgenommen
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Wirkung ist stark abhängig vom jeweiligen Produkt, der Zusammensetzung und Konzentration,
vermeintlich gesteigerte Sinneswahrnehmung, euphorische Glückslage, aber negative körperliche Begleiterscheinungen (Übelkeit, Bewusstseins-Trübung, Fehlverhalten, Verletzungsgefahr)
Atemstörungen, Bewusstlosigkeit, Krämpfe, Herzrhythmusstörungen
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psychische Abhängigkeit, Schädigung des Nervensystems, Lähmungserscheinungen,
Leber-, Gehirn-, Nieren-, Knochenmarksschädigung,
Atemschleimhäute u. Lungen werden durch Lösungsmitteldämpfe stark geschädigt
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