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Bronchitis: Unterschätzt, falsch behandelt, häufig chronisch
Doch auch wenn Politik und Wirtschaft sich einhellig positiv zur neuen deutschen Arbeitsmoral äußern, warnen die Infektionsmediziner davor, die akute Bronchitis zu unterschätzen: Nach einer Studie aus Island wird unbehandelt bei jedem dritten Patienten aus dem fast immer durch Viren ausgelösten Infekt eine chronische Bronchitis oder gar eine Asthmaerkrankung. Die Folge: Weltweit nehmen chronische Lungenerkrankungen dramatisch zu, ca. 12 15 Millionen Betroffene gibt es bereits in Deutschland.
Aber auch die häufig verordneten Antibiotika sind nach Ansicht der Experten keine Lösung des Problems. Weil sie nur gegen Bakterien, nicht aber gegen Viren wirken, schneiden Antibiotika in Studien nicht besser als Placebo (Scheinmedikament) ab. Der Preis für diese meist unwirksame Therapie ist nicht nur wegen der Arzneimittelkosten hoch: Nebenwirkungen wie Durchfall, Übelkeit, Allergien und Pilzinfektionen sind häufig.
Neue Hoffnung aus Südafrika
Grund genug, dass die universitäre High-Tech-Forschung seit Jahren intensiv nach Therapiealternativen für eine wirksame und verträgliche Bronchitis-Behandlung sucht. Erstaunlicherweise kommt die neue Hoffnung für Patienten mit Atemwegsinfekten nicht aus der Forschungslabors der Chemie-Riesen, sondern aus der Savanne Südafrikas.
Aus dem seit Jahrhunderten in der Zulu-Volksmedizin bei Infekten erfolgreich eingesetzten Wurzelsud der Kapland-Pelargonie haben deutsche Pflanzenforscher das Arzneimittel Umckaloabo® (erhältlich in der Apotheke) entwickelt. In verschiedenen Untersuchungen zeigt sich, dass der Extrakt aus der südafrikanischen Wurzel Bronchitissymptome rasch beseitigt, die Arbeitsunfähigkeit deutlich verkürzt und dabei sowohl von Erwachsenen als auch Kindern gut vertragen wird. Erstaunlich auch: Der Extrakt wirkt auch bei Patienten, die schon bis zu 10 Tage vor Therapiebeginn husten. Außerdem werden Rückfälle wirksam verhindert. Auch für andere Atemwegsinfekte wie Nasennebenhöhlenentzündung und die meist bei Kindern und Jugendlichen auftretende Mandelentzündungen wurde die Wirksamkeit nachgewiesen.
Umckaloabo High-Tech-Forschung bestätigt uraltes Heilwissen
Auf der Suche nach wirksamen Natur-Medikamenten durchforsten Phytoforscher systematisch die Aufzeichnungen und Überlieferungen der Pflanzenheiler anderer Kulturen und Kontinente. Dass diese Strategie erfolgreich sein kann, zeigt das Beispiel Umckaloabo: Jahrhunderte lang von den Zulus erfolgreich bei Infekten der Atemwege und des Magen-Darm-Traktes eingesetzt, hat das moderne Pflanzenmedikament aus der Kapland-Pelargonie mittlerweile einen festen Platz in der modernen Medizin als Infektabwehr. Die Aufklärung des Wirkmechanismus wäre ohne die High-Tech-Forschung deutscher Uni-Labors nicht möglich gewesen und fasziniert die sonst eher nüchternen Wissenschaftler: Der Extrakt schützt Bronchialzellen vor einer Viren- und Bakterienattacke, indem er die Zellen mit einer Art Schutzfilm überzieht. Gleichzeitig hat er eine Booster-Wirkung auf die körpereigene Immunabwehr: Abwehrzellen wie z. B. natürliche Killerzellen werden aktiviert und töten eingedrungene Erreger ab. Für die Wirksamkeit ebenso wichtig: Umckaloabo verbessert den Schleimtransport aus den Bronchien durch die sog. Flimmerzellen. Dadurch wird den Erregern der Nährboden entzogen, das Abhusten erleichtert und insbesondere bei Kindern Atemnot rasch beseitigt.
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