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Die Sonne lacht, die Temperaturen sind angenehm. Endlich können Sie wieder die kurzen Sachen aus dem Schrank holen. Nach der langen Winterpause freuen Sie sich darauf, nun etwas nackte Haut zeigen zu können. Oder etwa nicht? Ihnen ist das Ganze eher unangenehm. Sie schämen sich bei diesem Gedanken vielleicht sogar ein bisschen. Denn mit der kurzen Kleidung wird es für alle sichtbar: Ihre Haut ist trocken, rissig, schuppig. Besonders zeigt sich dies an den Händen, Armen und Schienbeinen. Außerdem verspüren Sie oft einen quälenden Juckreiz und es kommt zu Entzündungen der Haut.
Kurz: Sie fühlen sich nicht wohl in Ihrer Haut.
Mit diesen Symptomen sind Sie keineswegs allein. Denn die biologische Hautalterung beginnt bereits ab dem 30. Lebensjahr, verbunden mit den ersten sichtbaren altersbedingten Hautveränderungen.
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Hautalterung: mehr als ein ästhetisches Problem
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Wie alle anderen Körperzellen unterliegen auch die Hautzellen einem Alterungsprozess, der unumkehrbar und genetisch festgelegt ist. So nimmt die Menge an Wasser, die die Haut speichern kann, mit der Zeit ab. Die Haut trocknet aus, wirkt weniger frisch und vital und Falten werden stärker sichtbar.
Doch häufig kommen dazu noch Veränderungen, die für die Haut viel mehr als ein kosmetisches Problem bedeuten: Die Haut wird dünner und damit können kleinere Risse entstehen, die nicht nur zu Blutungen, sondern oft auch zu quälendem Juckreiz führen.
Hinzu kommt bei vielen Menschen eine Einschränkung der sogenannten Barrierefunktion der Haut. Diese umfasst unter anderem den wichtigen Säure-Schutzmantel, der die Haut vor der Ansiedelung von krankmachenden Pilzen und Bakterien schützt, sie sozusagen imprägniert. Fehlt er, so kann es zu langwierigen und unangenehmen Hautinfektionen aber auch zu belastenden Allergien kommen.
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Medikamente: lebensnotwendig aber oft auch hautschädigend
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Hautprobleme können aber auch durch eine Medikamenteneinnahme ausgelöst werden, oder bereits vorhandene Probleme werden durch sie noch verstärkt. Medikamente, die zum Beispiel bei der Behandlung von Herz- und Lungenerkrankungen, bei Arthritis und Venenleiden unverzichtbar sind, haben oft weitreichende Nebenwirkungen. Wassertabletten, Medikamente zur Stärkung der Herzmuskelkraft, gegen Herzrhythmusstörungen und zur Blutdrucksenkung verursachen häufig eine trockene, schuppende Haut, die zu Rötungen und Juckreiz neigt.
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Der Einsatz von Cortison, der beispielsweise beim schweren Asthma oder Rheuma unabdingbar ist, führt oft nicht nur zum Gewebeschwund der Haut, sondern auch zu einer Störung der Wundheilung und einer erhöhten Infektneigung. In die Literatur fand die Symptomatik Eingang als „Pergamenthaut“, was die Situation der trockenen, dünnen und rissigen Haut sehr anschaulich beschreibt.
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Die Zaubernuss: „Magie“ für die Haut
Zur Einnahme dieser lebensnotwendigen Medikamente gibt es keine Alternative. Für die damit verbundenen, sehr belastenden Hautprobleme aber schon: Substanzen aus der virginischen Zaubernuss (Hamamelis virginiana) versprechen Hilfe. Die virginische Zaubernuss ist bereits seit Jahrhunderten als Arzneipflanze den Medizinmännern der nordamerikanischen Indianer bekannt. Europäische Pioniere beobachteten die erstaunlichen Erfolge bei Behandlungen mit Hamamelis. Aufgrund der „magischen Wirkung“ prägten sie für den Haselnuss-ähnlichen Strauch die volkstümliche Bezeichnung „Zaubernuss“.
Hochwirksame Haut-Hilfe aus der Natur
Die Wund- und Heilsalbe mit dem hochwirksamen pflanzlichen Wirkstoff aus der virginischen Zaubernuss wirkt den verschiedenen Belastungen der Haut entgegen (Hametum Wund- und Heilsalbe erhältlich in der Apotheke). Trägt man die Salbe auf die Haut auf, so werden die oberen Hautschichten mit einem Schutzfilm überzogen. Das hat gleich mehrere positive Effekte zur Folge: Die Salbe gibt der Haut Feuchtigkeit zurück und ihre Fettbestandteile verbessern die Hautelastizität.
Gleichzeitig wird aber auch der Transport der heilenden Wirkstoffe in die Haut hinein stark verbessert. Und diese haben es in sich. Unter den vielfältigen Heilwirkungen der Inhaltsstoffe aus der Zaubernuss sind folgende besonders hervorzuheben: Die Pflanzenstoffe wirken entzündungshemmend, was auch Linderung beim oft quälenden Juckreiz verschafft. Darüber hinaus können die Hamamelis-Inhaltsstoffe Bakterien und Pilze sogar direkt auf der Haut angreifen und so ihre Vermehrung hemmen oder verhindern. Der blutungsstillende Effekt der Pflanzenstoffe hilft bei Hautrissen und auch kleinen Verletzungen. Durch diese umfangreichen Heilwirkungen wird die Haut regeneriert und fühlt sich wieder weich und geschmeidig an.
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HAMETUM Wund u.-Heilsalbe: zum Online-Arznei-Versand www.allarznei.de
Packungsgr.: 50g N1
Hersteller: SPITZNER AM GMBH
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Vorbeugend gegen Umweltschadstoffe
Hametum Wund- und Heilsalbe wirkt aber auch vorbeugend: Die Stärkung der „Barrierefunktion“ der Haut schützt vor neuen Entzündungen.
Eine weitere ernstzunehmende Gefahr für die Haut geht auch von den freien Sauerstoff-Radikalen aus. Diese äußerst aggressiven Stoffe entstehen verstärkt durch den Einfluss von UV-Licht und Schadstoffen in der Luft. Die in der Hametum Wund und Heilsalbe in besonders hoher Konzentration vorhandenen Antioxidantien bieten einen effektiven Schutz vor freien Radikalen. Damit wird Zellschädigungen und dem Alterungsprozess der Haut wirksam vorgebeugt.
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„Zaubersalbe“ für den wunden Baby-Po
Baby-Haut ist ganz besonders zart und empfindlich. Mit der sensibelste Bereich ist der Po. Denn abgeschlossen unter der Windel gelangt nur wenig Luft an seine Haut. Sie kann nicht richtig atmen und entzündet sich deshalb schnell. Keime und Nässe in dieser Region bieten den idealen Nährboden dafür. Die Entzündung greift die Haut an, Pilze und Bakterien haben dann ein leichtes Spiel. Das Ergebnis ist die so genannte Windeldermatitis, der medizinische Ausdruck für den roten, wunden Baby-Popo.
Wie schlimm das ist, haben die meisten Eltern schon mal erfahren. Wenn Babys Po wund ist, tut ihnen allein schon das Hinsehen im Herzen weh. Jucken und Brennen im Windelbereich quälen das Kind ständig, bis oft sogar die Tränchen kullern. Keiner möchte sein Kind so leiden lassen. Deshalb ist rasche Hilfe angesagt. Doch was macht den Baby-Po schnell wieder glatt und rosig - am besten ohne viel Chemie, aber sicher und schnell? Die pflanzlichen, rein natürlichen Wirkstoffe aus der virginischen Zaubernuss (Hamamelis virginiana) erfüllen diese Forderungen auf ideale Weise.
Seit Jahrhunderten von den Medizinmännern der Indianer benutzt, brachten die Amerika-Pioniere auf ihrer Rückkehr in die Heimat diese Heilpflanze auch nach Europa. Wegen ihrer verblüffenden Wirkung gegen Hauterkrankungen tauften sie den haselnussähnlichen Strauch „Zaubernuss“. Die Wirkstoffe aus ihrer Rinde und ihren Blättern greifen Bakterien und Pilze an, kleine Wunden heilen besser ab. Eine Wund- und Heilsalbe (Hametum®, erhältlich in Apotheken) mit den Zaubernuss-Inhaltsstoffen hilft auch dem wunden Baby-Po. Die Salbe lässt die Entzündung abklingen, Brennen und Jucken verschwinden. Sie bildet einen Schutzfilm und spendet Feuchtigkeit. Die Haut beruhigt sich wieder und wird zum Knuddeln glatt und rosig. Und damit sie auch so bleibt, sollte man einfach die Hametum® Wund- und Heilsalbe regelmäßig anwenden.
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