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Nach den trägen ersten Wochen des neuen Jahres geht es los… Es ist Karnevalszeit. Ausgelassenes Feiern, Fröhlichkeit und Unbeschwertheit lassen für ein paar Tage den trüben Alltag vergessen. Doch Jubel und Trubel laden nicht nur Gutgelaunte zum Mitfeiern ein, sondern auch ungebetene Gäste: Erkältungsviren. Hilfe kommt aus der Natur Südafrikas.
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Viele freuen sich das ganze Jahr über auf den Beginn der Karnevalszeit und können es kaum erwarten, sich zu verkleiden und sich auf den Faschingsumzügen ausgelassen zu amüsieren. Man tanzt viel, schwitzt dabei und vergisst, dass die Kostüme häufig viel zu luftig sind und dass dabei der kalte Wind oder auch zugige Räume dem Körper ganz schön zusetzen können. Die Konsequenz: das Immunsystem leidet mehrfach: die Kälte und die ungewohnte Anstrengung schwächen unsere Abwehr erheblich.
Außerdem problematisch: Im engen Getümmel können sich Erkältungsviren besonders schnell verbreiten. Einmal angenießt oder angehustet, atmet man die Viren seines Nachbarn ein, und noch während der Narr kräftig in seine Tröte bläst, blasen die Viren zum Angriff auf die Atemwege.
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Unter normalen Umständen schafft die Immunabwehr es recht gut, sich dem Angriff der Winzlinge entgegenzustellen und den Infekt abzuwehren. Doch durch die ausgelassene Narretei fällt die Immunabwehr in den Keller und öffnet damit angreifenden Viren alle Fronten. Diese setzen sich zunächst im Nasen-Rachen-Raum fest. Die Folgen: Der Hals kratzt, die Nase läuft und es stellt sich ein allgemeines Krankheitsgefühl ein. Die Erreger steigen weiter in bislang noch gesunde Teile der Atemwege auf bzw. ab und breiten sich aus. Die Konsequenzen lassen nicht lange auf sich warten: Es entsteht ein Atemwegsinfekt, wie die akute Bronchitis. Und im Anschluss an die wilden Tage muss der Narr nicht nur mit seinem "dicken Kopf" klarkommen, sondern auch seinen Arbeitgeber davon überzeugen, dass er nach der ausgelassenen Feierei für ein paar Tage krank ist....
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Jetzt heißt es (be)handeln! - aber wie?
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Unbehandelt verlaufen Atemwegsinfekte immer häufiger chronisch. So wird aus der akuten Bronchitis bei Nichtbehandlung bei jedem dritten Patienten eine chronische Bronchitis. Doch auch wenn die Erreger in die tiefen Atemwege absteigen, besteht, z. B. als Akutkomplikation, die Gefahr einer Lungenentzündung. Die bei unkomplizierten Atemwegsinfekten vielfach eingesetzten Antibiotika verkürzen den Krankheitsverlauf nicht, denn sie wirken ausschließlich gegen Bakterien. Allerdings leiden die Patienten erwiesenermaßen an den unangenehmen Nebenwirkungen der Antibiotika. Außerdem verschärft die Problematik der unnötig eingesetzten Antibiotika die Resistenzsituation der Bakterien gegen diese Wirkstoffgruppe. In letzter Zeit werden aus Angst vor der Supergrippe immer häufiger auch antivirale Medikamente (sog. Neuraminidasehemmer) bei der einfachen Erkältung eingesetzt. Diese sind jedoch ausschließlich zur Behandlung der durch Influenza-Viren verursachten Grippe zugelassen. Wenn Sie gegen andere Viren, z. B. harmlose Erkältungsviren, eingesetzt werden, entwickeln immer mehr Grippe-Virusstämme Resistenzen. Damit besteht die Gefahr, dass sie bei der Influenza nicht mehr wirken.
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Geheimtipp: Infektbehandlung aus der Natur!
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Eine sinnvolle und wirksame Alternative für alle Narren kommt aus der Natur: Atemwegsinfekte, wie die akute Bronchitis, können mit einem Wurzelextrakt aus der südafrikanischen Kapland-Pelargonie bekämpft werden. Erhältlich ist die Arznei rezeptfrei unter dem Namen Umckaloabo® in Ihrer Apotheke. Umckaloabo® ist mit verschiedenen Wirkmechanismen aktiv: Durch seine 3fach-Wirkung überzieht es die Schleimhäute der Atemwege mit einem Schutzfilm und stoppt so wirksam Erregerattacken. Außerdem mobilisiert Umckaloabo® körpereigene Abwehrzellen, die Viren abtöten, hindert Bakterien an der Vermehrung und löst zähen Schleim. Die Ursachen der Bronchitis werden so bekämpft und die lästigen Symptome klingen rasch ab. Fehlzeiten am Arbeitsplatz und in der Schule können somit verkürzt werden. Zudem greift das Phytotherapeutikum nicht in den Stoffwechsel der Erreger ein. So können auch keine gefährlichen Resistenzen entstehen. Ein weiteres Plus: Der Wurzelextrakt ist gut verträglich und schon für Kinder ab 1 Jahr zugelassen.
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