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Sind Hormone die einzige Lösung für diese Probleme?
Pflanzliche Arzneimittel sind bei solchen Beschwerden meist nicht nur eine therapeutisch wirksame, sondern auch eine nebenwirkungsarme Alternative.
Während künstliche Östrogene u.U. zu einem unerwünschten Wachstum der Gebärmutterschleimhaut führen und auch die Brustkrebsgefahr steigern können, sind die Wirkstoffe der Traubensilberkerze frei von diesen Nebenwirkungen. Die Heilpflanze enthält östrogenähnliche Wirkstoffe, die auf den Hormonstoffwechsel der Frau eine regulierende Wirkung ausüben.
Cimicifuga wird als Stimulans bei Funktionsstörungen und Ausfallerscheinungen der weiblichen Geschlechtsorgane verwendet.
Eine klinische Studie ergab, dass die Gabe von Cimicifuga die Konzentration der alkalischen Phosphatase im Knochen erhöht. Das ist ein Indiz für die erhöhte Aktivität der Osteoblasten, welche das Knochengewebe aufbauen. Frauen, die ein hohes Osteoporoserisiko infolge der mangelnden Östrogenproduktion in den Wechseljahren haben, können durch die Einnahme von Cimicifuga die Wechseljahresbeschwerden lindern und gleichzeitig das Osteoporoserisiko senken.
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